signage42

Funktionen

Neun Bereiche, ein System, kein Versprechen auf später

Spielplan, Layouts, Automatisierung, Live-Meldungen, Mediathek, Zeitpläne, Bildschirme, Organisation, Oberfläche. Bereit für Ihr Haus.

Spielplan

Einmal verbunden, immer aktuell

Eine Verbindung zu dem System, das Ihren Spielplan ohnehin führt, und die Bildschirme hören auf, ein zweiter Ort zu sein, an dem die Spielzeit gepflegt werden muss. Ein Feed, der kurzzeitig nichts liefert, kann Ihre Bildschirme nicht leerräumen.

Ein klassischer Messing-Schaukasten neben der Kasse; hinter dem Glas zeigt ein Bildschirm den Spielplan.
  • Abruf im Takt und auf Zuruf

    Der Spielplan wird regelmäßig geholt; die Disposition kann jederzeit synchronisieren und das Ergebnis sofort sehen.

  • Passt sich Ihrem Export an

    Liefert Ihr Haussystem ein eigenes Format, bekommt es einen Adapter statt eines Abtipp-Projekts.

  • Korrekturen bleiben erhalten

    Importierte Daten und redaktionelle Änderungen werden getrennt gehalten. Ein besserer Titel oder ein besseres Bild wird nie überschrieben.

  • Bilder werden übernommen

    Produktionsfotos landen geprüft in Ihrer eigenen Mediathek, Duplikate werden erkannt.

  • Absagen sauber abgebildet

    Eine abgesagte Vorstellung wird als abgesagt gezeigt und nimmt die für sie erzeugten Inhalte mit.

  • Veraltetes wird gemeldet, nicht gezeigt

    Antwortet die Quelle nicht mehr, sieht das die Disposition. Die Bildschirme zeigen weiter den letzten gesicherten Stand.

  • Sponsoren, zusammengeführt und gestuft

    Haussponsoren und Produktionssponsoren werden zusammengeführt und nach Stufe gewichtet, mit eigenen Logos für helle und dunkle Layouts.

  • Der Vorstellungstag, nicht der Kalendertag

    Kein Bildschirm springt während des Schlussapplauses auf morgen. Der Tageswechsel ist je Haus einstellbar.

Die Spielplantabelle in signage42 mit Termin, Produktion, Spielort, Status und Übertitelsprachen.
Die importierte Spielzeit, genau so, wie sie aus dem Haussystem kommt: Produktionen, Bühnen, Absagen, ausverkaufte Vorstellungen und Übertitelsprachen.

Spielplan-Layouts

Ein Design, das an jeder Saaltür die richtige Vorstellung zeigt

Drei Layout-Elemente stellen den Spielplan selbst dar. Sie verbinden sich zur Anzeigezeit mit der importierten Spielzeit, je Bildschirm aufgelöst. Genau deshalb kann ein einziges Design im ganzen Haus hängen und jedem Foyer seine eigene Bühne zeigen.

Ein hochformatiges Eingangspanel und eine breitere Wochenansicht nebeneinander an derselben Foyerwand.
  • Vorstellungsdetail

    Eine Vorstellung, groß: die laufende oder die nächste, mit Titel, Zeit, Spielstätte, Bildern und Besetzung.

  • Rollende Übersicht

    Die nächsten Tage, nach Tagen gruppiert, mit Spielstättennamen, wo ein Bildschirm mehrere Bühnen abdeckt.

  • Sponsorenleiste

    Nach Stufe gewichtet, rotierend, Haussponsoren gemeinsam mit denen der laufenden Produktion.

  • Fertige Vorlagen

    „Heute Abend: Eingangspanel“ im Hochformat, „Foyer: heute & diese Woche“ im Querformat, „Lobby: What’s On“ für Bildschirme mit Werbung. Duplizieren und anpassen.

  • Geltungsbereich als Einstellung

    Die Bühne dieses Bildschirms, dieses Gebäude oder das ganze Haus, damit dasselbe Layout überall funktioniert.

  • Tageswechsel ohne Neuveröffentlichung

    Der Spielplan läuft über einen eigenen Kanal. Um Mitternacht wechselt das Layout von selbst.

LayoutFoyer-LayoutVorstellungsdetail · Bereich: dieser Bildschirmeinmal veröffentlicht, im ganzen Haus
  • zugeordnet: Großer Saal
    Heute AbendDie Zauberflöte19:30 · Großer Saal
  • zugeordnet: Kammerspiele
    Heute AbendDer Kirschgarten19:00 · Kammerspiele
  • zugeordnet: — keine Bühne —
    leer, mit Absicht
Die Bildschirmvorschau in signage42: das Eingangspanel des Großen Saals im Hochformat mit Beginn, Titel, Komponist, Spieldauer und Übertitelsprache.
Die Bildschirmvorschau im Admin zeigt das Eingangspanel so, wie es an der Saaltür läuft: dieselbe Darstellung, derselbe Code wie auf dem Bildschirm.

Automatisierung

„90 Minuten vor jeder Vorstellung im Großen Saal.“ Einmal gesagt, gilt die ganze Spielzeit.

Eine Vorstellungsregel ist eine Vorlage über die ganze Spielzeit, kein Einzeleintrag. Sie erzeugt gewöhnliche Zeitpläne, die man ansehen, prüfen und übersteuern kann, und erzeugt sie neu, sobald sich der Spielplan ändert.

Vier gleiche Panels entlang eines Gangs, eines an jeder Saaltür, jedes mit der eigenen Vorstellung.
  • Zeit relativ zum Vorstellungsbeginn

    Zeitfenster hängen an der jeweiligen Vorstellung, nicht an der Uhr.

  • Absagen räumen selbst auf

    Fällt die Vorstellung weg, verschwinden auch die daraus erzeugten Zeitpläne.

  • Freigegeben wird die Regel

    Eine Freigabe deckt die ganze Spielzeit ab, die die Regel erzeugen wird. Niemand zeichnet zweihundert Einträge ab.

  • Inhalt je Produktion

    Eine Regel trägt eine Standard-Playlist; jede Produktion darf sie übersteuern. Hausstil mit Platz für einen Ring.

  • Zustandsgesteuert

    Inhalte, die nur während einer Pause oder Verspätung erscheinen, live ausgewertet.

Regel · Eingangspanel, Großer Saal

„ab 90 Minuten vor Beginn bis Beginn, bei jeder Vorstellung auf dieser Bühne“

  1. Mi 19:30erzeugt
  2. Do 19:30erzeugt
  3. Fr 15:00erzeugt
  4. So 19:30erzeugtabgesagt → entfernt
  5. Di 19:30erzeugt

Live-Meldungen

Sofort auf Sendung, von selbst wieder weg

Notfall, Verspätung, Pause oder jede andere Meldung, die jetzt zählt: ein Klick, und die betroffenen Bildschirme zeigen sie sofort. Ausgelöst von der Disposition oder direkt aus Ihrer Inspizienten- und Gebäudetechnik. Jede Meldung trägt eine Ablaufzeit, eine vergessene Meldung endet trotzdem von selbst.

Das Publikum wartet im Foyer bei noch geschlossenen Saaltüren; ein Panel darüber meldet eine Verspätung.
  • Auf das Betroffene begrenzt

    Eine Bühne, ein Gebäude oder das ganze Haus. Der Notfall gilt im Zweifel überall.

  • Feste Rangfolge

    Notfall schlägt Verspätung schlägt Pause. Da gibt es nichts zu konfigurieren und nichts misszuverstehen.

  • Notfallinhalt ist verankert

    Auf jedem Bildschirm vorgehalten, in einem Speicher, den gewöhnliche Medien nie verdrängen. Er läuft auch ohne Netz.

  • Übersteht einen Neustart

    Ein Bildschirm, der in der Pause neu startet, fragt nach dem aktuellen Zustand, statt auf eine Meldung zu warten, die er verpasst hat.

  • Wiederholungsfest

    Eine Anlage, die alle 30 Sekunden erneut sendet, verlängert eine Meldung, statt hundert Einträge zu erzeugen.

  • Sichtbar und protokolliert

    Ein dauerhaftes Band zeigt der Disposition, was das Haus gerade übersteuert, wer es ausgelöst hat und wann es endet.

Klicken Sie eine Meldung. Sie läuft von selbst aus. Rangfolge: Notfall › Verspätung › Pause

  • Großer Saal · 1
    Heute AbendDie Zauberflöte19:30
  • Großer Saal · 2
    Heute AbendDie Zauberflöte19:30
  • Kammerspiele · 3
    Heute AbendDer Kirschgarten19:00

Gestaltung

Bilder, Videos, PDFs, Live-Webseiten: per Drag-and-drop auf den Bildschirm

Neben dem Spielplan ein vollwertiges Redaktionssystem für klassische Inhalte: Trailer und Videos, Kampagnenbilder, Sponsorenlogos, Ausstellungen, Gastronomie, Hausordnung, Wegeleitung. Hochladen, zur Playlist zusammenstellen, im Layout platzieren. Die Vorschau zeigt wörtlich das, was später läuft.

Ein weißer Ausstellungsgang im Museumsflügel; ein großer Bildschirm bewirbt eine Sonderausstellung.
  • Mediathek

    Bilder, Video, PDF, interaktive Pakete und Live-Webseiten, in Ordnern, per Drag-and-drop hochgeladen.

  • Video versteht sich selbst

    Ein Video bringt seine echte Länge in die Playlist ein, ohne dass jemand nachmisst. Vorschaubilder entstehen von selbst.

  • Versionen statt Überschreiben

    Ein Austausch legt eine neue Version an. Veröffentlichte Playlists spielen weiter die Version, mit der sie veröffentlicht wurden.

  • Papierkorb mit Frist

    Gelöschtes bleibt 30 Tage wiederherstellbar, und was noch verwendet wird, lässt sich gar nicht erst versehentlich entfernen.

  • Layout-Editor im Raster

    Zonen im Raster, in 16:9, 9:16, 1:1, 21:9 oder einem eigenen Format, mit Startvorlagen zum Duplizieren.

  • Live-Webseiten als Inhalt

    Eine Webseite als Zone, abgeschottet vom Rest des Bildschirms und hinter einer eigenen Berechtigung.

  • Playlists, die sich zusammensetzen

    Reihenfolge per Drag-and-drop, sequenziell oder gewichtet zufällig, und Playlists in Playlists.

  • Vorschau, bevor es jemand sieht

    Direkt im Editor, im echten Seitenverhältnis, mit derselben Darstellung wie auf dem Bildschirm.

Die Startvorlagen in signage42: Eingangspanel, Foyer-Layout mit heute und dieser Woche, Besetzungsanzeige, Medien mit Laufband und Vollbild-Medien.
Fertige Vorlagen zum Duplizieren: das Eingangspanel im Hochformat, das Foyer-Layout mit heute und dieser Woche, eine Besetzungsanzeige, Medien mit Laufband.

Zeitpläne

Dauerhaft, einmalig, wiederkehrend. Und eine klare Regel, wer gewinnt.

In jedem Haus zeigen irgendwann zwei Dinge gleichzeitig auf denselben Bildschirm. signage42 löst das eindeutig über Prioritäten und zeigt Ihnen das Ergebnis, bevor Sie sich festlegen.

Drei Panels nebeneinander im Foyer; zwei zeigen das Haus-Layout, das dritte eine Kampagne, die sie übernommen hat.
  • Wiederholung ohne Syntax

    Ein Baukasten in klarer Sprache: jeden Dienstag, nur werktags, am Monatsersten.

  • Bildschirme und Gruppen

    Ein Panel oder alle Bildschirme im Westfoyer, als eine Gruppe.

  • Konfliktvorschau

    Vor der Veröffentlichung sehen, welche Zeitpläne eine Änderung schlägt und auf welchen Bildschirmen sie verliert. Benannt, nicht vermutet.

  • Timeline und Kalender

    Was ein Bildschirm tatsächlich spielen wird, Stunde für Stunde, und ein Kalender über alle Zeitpläne.

  • Entwurf und Live nebeneinander

    Einen laufenden Zeitplan als Entwurf bearbeiten, vergleichen, dann übernehmen.

  • Nur Veröffentlichtes erreicht Glas

    Ein Zeitplan kann keinen Entwurf zeigen. Die Sicherung steckt im System, nicht in einer Absprache.

Die Wochenansicht der Zeitpläne für einen Bildschirm, Tag für Tag mit den geplanten Inhalten.
Die Zeitpläne eines Bildschirms in der Wochenansicht: was wann läuft, Tag für Tag, mit Kalender- und Listenansicht.

Bildschirme

Kleiner Rechner, Smart Display oder Browser. Der Player läuft überall.

Der Player läuft auf einem kleinen Rechner hinter dem Panel, auf einem Smart Display, auf allem mit einem aktuellen Browser. Er spielt weiter, wenn das Hausnetz das nicht tut. In einem denkmalgeschützten Gebäude mit improvisierter Verkabelung ist das kein Gedankenspiel.

Ein Techniker arbeitet an der Rückseite eines ausgeschwenkten Bildschirms; hinter dem Panel sitzt ein Einplatinenrechner.
  • Kopplung in unter einer Minute

    Das Panel zeigt einen kurzen Code, die Disposition übernimmt ihn, der Bildschirm läuft. Keine Dateien, keine Tastatur am Gerät.

  • Sofortiger Entzug

    Ein entzogener Bildschirm ist beim nächsten Aufruf draußen. Ein gestohlenes Gerät zeigt nichts mehr.

  • Offline-Betrieb

    Medien und Ablaufplan liegen auf dem Gerät, mehrere Gigabyte davon. Ein Netzausfall bleibt im Foyer unsichtbar.

  • Zustand auf einen Blick

    Jeder Bildschirm meldet sich regelmäßig. Die Übersicht gruppiert, filtert und zählt alle Geräte im Haus, live.

  • Saubere Übergänge

    Der nächste Inhalt wird vorgeladen. Eine Überblendung zeigt fertigen Inhalt, kein Aufblitzen leerer Zonen.

  • Diagnose vor Ort

    Für die Technik, die vor dem Panel steht: Was das Gerät zu sein glaubt, was es spielt und wann es zuletzt vom Server gehört hat.

  • Sprache und Zeitzone je Bildschirm

    Jeder Bildschirm beschriftet sich selbst und rechnet seinen eigenen Vorstellungstag aus.

  1. 18:00spielt
  2. 18:15Netz fällt aus
  3. 18:15–20:10spielt weiter, aus dem Speicher
  4. 20:10Netz wieder da

Im Foyer passiert sichtbar: nichts.

Die Bildschirmgruppen in signage42: jede Gruppe mit ihren Bildschirmen als farbige Marken, darunter die Liste der Gruppen.
Bildschirmgruppen: Welche Bildschirme zusammen bespielt werden, auf einen Blick. Ein Bildschirm kann in mehreren Gruppen liegen.

Rollen und Rechte

Sechs Rollen, Ordnerfreigaben, Vier-Augen-Prinzip. Und ein Protokoll über alles.

Marketing, Vorderhaus, Technik und eine externe Agentur müssen alle an die Bildschirme, und keiner von ihnen an die Arbeit der anderen. Die Trennung ist im System eingebaut, nicht in der Disziplin der Beteiligten.

Ein gemeinsames Büro: drei Personen an Schreibtischen unter einer Wand kleiner Vorschaumonitore.
  • Häuser und Arbeitsbereiche

    Ein Festival mit drei Häusern oder ein Haus mit Museumsflügel läuft als eine Installation, mit echter Trennung.

  • Sechs feste Rollen

    Owner, Admin, Redaktion, Disposition, Lesezugriff, Mitglied. Einmal definiert, überall durchgesetzt.

  • Ordnerbezogene Gruppen

    Eine Gastkuratorin oder eine Agentur sieht genau die Ordner, die Sie freigeben, und sonst nichts.

  • Freigabe-Posteingang

    Ein Arbeitsbereich kann das Vier-Augen-Prinzip verlangen. Einreichungen sammeln sich, Freigebende entscheiden, alles wird protokolliert.

  • Protokoll mit Kontext

    Eine nach Tagen gruppierte Chronik jeder Veröffentlichung, Freigabe, Meldung und Spielplanaktion, plus Verlauf je Objekt.

  • Zwei-Faktor-Anmeldung

    Zweiter Faktor für Benutzerkonten, Passwörter nach aktuellen Sicherheitsstandards, Sitzungen jederzeit widerrufbar.

  • Zugänge für Technik

    Die Inspizientenanlage bekommt einen eigenen Zugang mit klar begrenzten Fähigkeiten: Pause melden, mehr nicht.

Der Freigabe-Verlauf in signage42, nach Tagen gruppiert, mit Zustandswechsel, Person und Kommentar je Eintrag.
Der Freigabe-Verlauf: jede Veröffentlichung und jede Archivierung mit Zustandswechsel, Person, Zeitpunkt und Kommentar.

Die Oberfläche

Eine Bedienoberfläche, die man gern benutzt

Barrierefrei nach WCAG 2.1 AA, vollständig übersetzt und für die Realität des Arbeitsplatzes entworfen, auch für den Vorderhaus-Tresen im sonnendurchfluteten Foyer. Deshalb gibt es einen hellen Modus, der dem Betriebssystem folgt.

Eine Mitarbeiterin des Vorderhauses arbeitet am Laptop im hellen Tagesfoyer; die Oberfläche läuft im hellen Design.
  • Deutsch und Englisch von Anfang an

    Kein Nachrüstteil. Rollen, Fehlermeldungen, Datumsformate und der Spielplan selbst sind übersetzt.

  • Dunkel, hell oder wie das System

    Ein Drei-Wege-Schalter, der Sonnenauf- und -untergang respektiert.

  • Live ohne Neuladen

    Änderungen an Zeitplänen, Gerätezustand, Freigaben und Meldungen erscheinen in offenen Browsern, sobald sie passieren.

  • Suche über das ganze Haus

    Ein Suchfeld über Medien, Playlists, Zeitpläne und Bildschirme, begrenzt auf das, was Sie sehen dürfen.

  • Gleichzeitig arbeiten ohne Verluste

    Zwei Personen im selben Layout bekommen einen klaren Hinweis statt eines stillen Überschreibens.

  • Rollenbewusst

    Was jemand nicht darf, wird gar nicht erst angezeigt.

  • Geführte Einrichtung

    Ein neues Haus bekommt einen geführten Weg vom leeren System zum ersten laufenden Bildschirm.

Die Suche in signage42 mit Treffern aus Playlists, Bildschirmen, Medien, Bildschirmgruppen und Ordnern.
Ein Suchfeld über alles: Medien, Playlists, Bildschirme und Gruppen, begrenzt auf das, was man sehen darf.

Neu

Beschreiben Sie, was auf die Bildschirme soll. Die KI erledigt den Rest und fragt, bevor es live geht.

Zu signage42 gehört ein KI-Assistent, der auf Claude von Anthropic aufsetzt. Sie beschreiben in normaler Sprache, was auf die Bildschirme soll. Der Assistent lädt hoch, baut die Playlist, prüft, was die Bildschirme sonst spielen würden, und fragt Sie, bevor irgendetwas auf Sendung geht.

Den Rigoletto-Trailer für die nächste Stunde ins Westfoyer.
  1. Trailer hochgeladen
  2. Playlist „Rigoletto“ angelegt
  3. Zeitplan für „Foyer West“, ab jetzt, eine Stunde
  4. Geprüft: Panel 3 würde die Übernahme verdecken
  5. Wartet auf Ihre Bestätigung
Ein holzvertäfeltes Büro im Vorderhaus, auf dem Laptop läuft ein Terminal; durch die offene Tür ist das erleuchtete Foyer zu sehen.
  • Er handelt als Sie

    Mit Ihren eigenen Rechten, eingeengt auf Gestaltung: Medien, Playlists, Zeitpläne, Veröffentlichen. Nie Mitglieder, nie Rollen, nie Einstellungen, und nichts, was löscht.

  • Nur das Veröffentlichen fragt nach

    Was auf einen echten Bildschirm geht, löst immer eine Rückfrage aus. Es gibt keinen Schalter, der das überspringt.

  • Das Beenden fragt nie

    Ein Befehl nimmt zurück, was zuletzt auf Sendung ging. Die Bildschirme sind in Sekunden frei.

  • Er veröffentlicht nicht ins Leere

    Vor dem Livegang prüft er, was jeder Bildschirm tatsächlich spielen würde, und stoppt eine Übernahme, die verdeckt bliebe, mit Namen der Bildschirme.

  • Nichts wird geraten

    Namen müssen exakt passen. Findet er nichts, zeigt er, was es gibt, und ändert nichts.

  • Widerruf gilt überall

    Ziehen Sie den Zugang im Web zurück, ist jede Kopie davon sofort überall ungültig.

Screenshots zeigen eine signage42-Instanz mit einem Demo-Spielplan.

Demo

Sehen Sie signage42 in einer halben Stunde live.

Alles auf dieser Seite zeigen wir Ihnen live in signage42, von der Saaltür bis zur Pausenmeldung, in beiden Sprachen. Bringen Sie die Fragen Ihres Hauses mit.

Ein Foyer am Abend: Kronleuchter, geöffnete Saaltüren und ein Panel, das die morgige Vorstellung ankündigt.