signage42

Digital Signage für Kulturbetriebe

Digital Signage, das den Spielplan versteht.

Gebaut für Opernhäuser, Theater und Museen: signage42 liest Ihren Spielplan und bringt ihn auf jeden Bildschirm im Haus. Die heutige Vorstellung an der Saaltür, die kommende Woche im Foyer, die Pausenmeldung in dem Moment, in dem sie benötigt wird. Trailer, Kampagnen und Sponsoren werden aus derselben Mediathek zwischendurch gezeigt.

  • Alle Funktionen gebaut, bereit für Ihr Haus
  • Durchgängig deutsch und englisch
  • Im eigenen Haus oder gehostet

Warum signage42

Ein Spielplan steht nie still. Ihre Bildschirme sollten mitgehen.

Umbesetzung um vier, Verschiebung um fünf, ausverkauft um sechs. Gewöhnliche Signage weiß davon nichts: Sie kennt nur, was eine Marketingabteilung gestaltet und hochlädt. Das kann signage42 auch, mit Mediathek, Playlists und Layout-Editor. Darüber hinaus nimmt es den Spielplan als Quelle, längst redigiert, disponiert und übersetzt, und hält jeden Bildschirm auf dem Stand des Abends.

So funktioniert es

Einmal eingerichtet, läuft die ganze Spielzeit durch.

Sieben Schritte vom Spielplan bis zum Bildschirm. Sind sie einmal eingerichtet, fasst sie niemand mehr an: Der Spielplan ändert sich, die Bildschirme folgen.

Ein Betriebsgang hinter den Kulissen mit geöffnetem Technikschrank; am Ende des Gangs ist durch eine aufgestellte Brandschutztür das erleuchtete Foyer zu sehen.
  1. 01

    Spielplan

  2. 02

    Spielstätte

  3. 03

    Bildschirm

  4. 04

    Layout

  5. 05

    Playlist

  6. 06

    Zeitplan

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    Bildschirm

Spielplan-Layouts

Einmal gestalten, einmal veröffentlichen.

Der Rest passiert je Bildschirm von selbst: Jeder löst das Layout für die Bühne auf, der er zugeordnet ist. An der Tür zum Großen Saal steht die Zauberflöte, an der Tür zum Studio der Kirschgarten. Ein Bildschirm ohne Zuordnung bleibt bewusst leer, damit eine falsch eingerichtete Saaltür am ersten Tag auffällt.

  • Heute Abend groß: die laufende oder die nächste Vorstellung, mit Titel, Zeit, Bildern und Besetzung.
  • Die kommende Woche, nach Tagen gruppiert, mit Spielstätten, wo ein Bildschirm mehrere Bühnen abdeckt.
  • Sponsoren, gestuft und rotierend: Haussponsoren gemeinsam mit denen der laufenden Produktion.
  • Um Mitternacht wechselt das Layout von selbst auf morgen. Niemand veröffentlicht neu.
Die Bildschirmvorschau in signage42: das Eingangspanel des Großen Saals im Hochformat mit Beginn, Titel, Komponist, Spieldauer und Übertitelsprache.
Die Bildschirmvorschau: das Eingangspanel, wie es der Bildschirm an der Tür zum Großen Saal auflöst. An der Tür zum Studio zeigt dasselbe Layout die dortige Vorstellung.

Gestaltung

Trailer, Plakate, Sponsoren, Foyerbar: alles aus einer Mediathek

Der Trailer zur Premiere, das Plakat zur Sonderausstellung, die Sponsoren des Abends, das Pausenangebot der Foyerbar, eine Live-Webseite mit der Anfahrt. Bilder, Videos, PDFs und Webseiten kommen per Drag-and-drop in die Mediathek, werden zu Playlists und laufen zwischen den Spielplan-Layouts oder in einer eigenen Zone daneben. Die Vorschau zeigt wörtlich, was später auf dem Bildschirm läuft.

  • Bilder, Video, PDF und Live-Webseiten in einer Mediathek mit Ordnern und Freigaben je Abteilung oder Agentur.
  • Ein Video bringt seine echte Länge mit. Playlists laufen der Reihe nach oder gewichtet zufällig, mit Schnitt oder Überblendung.
  • Layouts im Raster, quer, hochkant, quadratisch oder 21:9: Spielplan und Kampagne nebeneinander auf einem Bildschirm.
  • Das Marketing arbeitet in seinem eigenen Arbeitsbereich schnell, der Hausspielplan bleibt unter Freigabe.

Live-Meldungen

Pause. Verspätung. Notfall. In Sekunden auf jedem betroffenen Bildschirm.

Jede Meldung, die jetzt zählt: ein Klick, und die betroffenen Bildschirme zeigen sie sofort. Ausgelöst von der Disposition mit zwei Klicks oder direkt aus Ihrer Inspizienten- oder Gebäudetechnik. Jede Meldung trägt eine Ablaufzeit, sodass auch eine vergessene Meldung von selbst endet. Probieren Sie es aus.

  • Eine Bühne, ein Gebäude oder das ganze Haus. Der Notfall gilt im Zweifel überall.
  • Feste Rangfolge: Notfall vor Verspätung vor Pause. Nichts zu konfigurieren, nichts misszuverstehen.
  • Der Notfallinhalt liegt auf jedem Bildschirm bereit und läuft auch ohne Netz.

Klicken Sie eine Meldung. Sie läuft von selbst aus. Rangfolge: Notfall › Verspätung › Pause

  • Großer Saal · 1
    Heute AbendDie Zauberflöte19:30
  • Großer Saal · 2
    Heute AbendDie Zauberflöte19:30
  • Kammerspiele · 3
    Heute AbendDer Kirschgarten19:00

Bildschirme

In einer Minute gekoppelt. Danach läuft er, auch ohne Netz.

Der Player läuft auf einem kleinen Rechner hinter dem Panel oder auf einem Smart Display. Er hält alles, was er braucht, auf dem Gerät vor. Fällt in einem denkmalgeschützten Gebäude mit improvisierter Verkabelung das Netz aus, bleibt das im Foyer unsichtbar.

  • Kopplung in unter einer Minute: Das Panel zeigt einen kurzen Code, die Disposition übernimmt ihn, der Bildschirm läuft.
  • Zustand auf einen Blick: Jeder Bildschirm im Haus meldet sich regelmäßig, die Übersicht zeigt live, wer läuft.
  • Saubere Überblendungen: Der nächste Inhalt wird vorgeladen, kein Aufblitzen leerer Zonen.
  1. 18:00spielt
  2. 18:15Netz fällt aus
  3. 18:15–20:10spielt weiter, aus dem Speicher
  4. 20:10Netz wieder da

Im Foyer passiert sichtbar: nichts.

Rollen und Freigaben

Marketing, Vorderhaus, Technik, Agentur: jeder sieht genau seinen Bereich.

Alle müssen an die Bildschirme, und keiner an die Arbeit der anderen. Rollen, Ordnerfreigaben und ein Vier-Augen-Prinzip je Arbeitsbereich sorgen dafür, dass das Marketing schnell arbeiten kann, während der Hausspielplan unter Freigabe bleibt.

  • Sechs feste Rollen, vom Lesezugriff bis zur Hausleitung.
  • Eine Gastkuratorin oder Agentur sieht genau die Ordner, die Sie freigeben.
  • Jede Veröffentlichung, Freigabe und Meldung ist protokolliert: wer, wann, was.
  • Die Oberfläche ist barrierefrei nach WCAG 2.1 AA, vollständig übersetzt, hell oder dunkel.
Der Freigabe-Verlauf in signage42, nach Tagen gruppiert, mit Zustandswechsel, Person und Kommentar je Eintrag.
Der Freigabe-Verlauf: Wer hat was wann veröffentlicht, mit welchem Kommentar. Nichts geht unbemerkt auf Sendung.

Neu

„Den Rigoletto-Trailer für die nächste Stunde ins Westfoyer.“ Mehr braucht es nicht.

Der KI-Assistent von signage42 lädt hoch, baut die Playlist, prüft, was die Bildschirme sonst spielen würden, und fragt Sie, bevor irgendetwas auf Sendung geht. Er handelt mit Ihren Rechten, nie mit mehr.

Den Rigoletto-Trailer für die nächste Stunde ins Westfoyer.
  1. Trailer hochgeladen
  2. Playlist „Rigoletto“ angelegt
  3. Zeitplan für „Foyer West“, ab jetzt, eine Stunde
  4. Geprüft: Panel 3 würde die Übernahme verdecken
  5. Wartet auf Ihre Bestätigung

Betrieb

Ihre Daten bleiben, wo Sie es entscheiden: im Haus oder gehostet.

signage42 läuft auf Ihrer eigenen Hardware, in Ihrem Rechenzentrum oder gehostet. Ihre Daten bleiben in der Installation, die Sie wählen.

Ein kompaktes Technikrack mit USV und Netzwerk-Switch vor der Bruchsteinwand eines denkmalgeschützten Gebäudes.

Demo

Sehen Sie signage42 in einer halben Stunde live.

Wir zeigen Ihnen signage42 an einem Beispielhaus, von der Saaltür bis zur Pausenmeldung, in beiden Sprachen. Bringen Sie die Fragen Ihres Hauses mit.

Ein Foyer am Abend: Kronleuchter, geöffnete Saaltüren und ein Panel, das die morgige Vorstellung ankündigt.