signage42

So funktioniert es

Einmal eingerichtet, läuft die ganze Spielzeit durch.

Sieben Schritte vom Spielplan bis zum Bildschirm, und nur der erste und der letzte sind kulturspezifisch. Sind sie einmal eingerichtet, fasst sie niemand mehr an: Der Spielplan ändert sich, die Bildschirme folgen.

Schritt für Schritt

In sieben Schritten vom Spielplan auf den Bildschirm

Ein Betriebsgang hinter den Kulissen mit geöffnetem Technikschrank; am Ende des Gangs ist durch eine aufgestellte Brandschutztür das erleuchtete Foyer zu sehen.
  1. 01

    Spielplan

    Ihre Spielplanquelle, regelmäßig und auf Zuruf abgefragt. Ein Haussystem mit eigenem Export bekommt einen passenden Adapter.

  2. 02

    Spielstätte

    Jede Bühne kommt als Spielstätte an, so wie der Spielplan sie nennt: „Großer Saal“, „Kammerspiele“, „Studio“.

  3. 03

    Bildschirm

    Bildschirme werden den Spielstätten zugeordnet, die sie bedienen. Erst diese Zuordnung lässt ein Layout auf diese Bühne auflösen. Ein Bildschirm ohne Zuordnung bleibt bewusst leer.

  4. 04

    Layout

    Zonen im Raster: Vorstellungsdetail, rollende Woche, Sponsorenleiste, Medien, Laufband, Uhr, Web-Ansicht. Fertige Vorlagen decken fast jede Anforderung ab.

  5. 05

    Playlist

    Was läuft, in welcher Reihenfolge, wie lange. Mit Schnitt, Blende oder Überblendung, und Playlists, die andere Playlists enthalten.

  6. 06

    Zeitplan

    Wann und wo: ein Bildschirm oder eine ganze Gruppe, dauerhaft, einmalig oder wiederkehrend. In klarer Sprache zusammengeklickt.

  7. 07

    Am Bildschirm

    Der Player holt sich seinen Ablaufplan, legt alles Nötige lokal ab und spielt ihn, auch durch einen Netzausfall hindurch.

Automatische Disposition

Folgt jeder Vorstellung. Verschwindet mit jeder Absage.

„Ab 90 Minuten vor jeder Vorstellung im Großen Saal das Eingangspanel zeigen.“

Eine Vorstellungsregel ist eine Vorlage über die ganze Spielzeit. Sie erzeugt gewöhnliche Zeitpläne, die man ansehen und prüfen kann, und erzeugt sie neu, sobald sich der Spielplan ändert. Wird eine Vorstellung abgesagt, verschwindet der daraus erzeugte Zeitplan mit ihr. Freigegeben wird die Regel, nicht jeder einzelne Eintrag.

Regel · Eingangspanel, Großer Saal

„ab 90 Minuten vor Beginn bis Beginn, bei jeder Vorstellung auf dieser Bühne“

  1. Mi 19:30erzeugt
  2. Do 19:30erzeugt
  3. Fr 15:00erzeugt
  4. So 19:30erzeugtabgesagt → entfernt
  5. Di 19:30erzeugt

Ein Vorstellungstag

Von Mitternacht bis zum letzten Applaus: kein Klick nötig

  1. 06:00

    Der Spielplan hat sich über Nacht geändert

    Eine Umbesetzung steht im Haussystem. signage42 holt den aktuellen Stand, und die Besetzung an der Saaltür stimmt, bevor jemand im Büro ist.

  2. 16:00

    Eine Sängerin sagt ab

    Die Disposition ändert die Besetzung an einer Stelle, im Haussystem. Beim nächsten Abgleich zeigen alle betroffenen Bildschirme den neuen Namen. Redaktionelle Korrekturen bleiben dabei erhalten.

  3. 18:00

    Das Eingangspanel geht an

    Neunzig Minuten vor Beginn schaltet die Regel das Eingangspanel am Großen Saal ein. An den Kammerspielen läuft weiter die Wochenansicht, weil dort erst um 19:00 begonnen wird.

  4. 18:15

    Das Hausnetz fällt aus

    Die Bildschirme spielen weiter aus ihrem lokalen Speicher. Im Foyer passiert sichtbar nichts. Die Disposition sieht in der Übersicht, welche Geräte sich nicht mehr melden.

  5. 20:15

    Pause

    Das Vorderhaus löst mit zwei Klicks die Pausenmeldung für den Großen Saal aus, oder die Inspizientenanlage tut es automatisch. Die Meldung läuft um 20:40 von selbst aus.

  6. 00:00

    Mitternacht

    Der Vorstellungstag wechselt erst nach dem Schlussapplaus, nicht mitten in der Verbeugung. Dann zeigt jeder Bildschirm von selbst den morgigen Abend. Niemand veröffentlicht neu.

Freigabe

Vier Augen, bevor etwas auf Sendung geht

Layouts, Playlists, Zeitpläne und Regeln durchlaufen dieselben fünf Zustände. Ob eine Freigabe nötig ist, entscheidet der Arbeitsbereich: Das Marketing kann in seinem schnell arbeiten, während der Hausspielplan im anderen unter dem Vier-Augen-Prinzip bleibt. Jeder Übergang wird mit Person, Zeit und Kommentar protokolliert.

  1. Entwurf
  2. eingereicht
  3. freigegeben
  4. veröffentlicht
  5. archiviert

Nur „veröffentlicht“ erreicht einen Bildschirm.

Ihre Spielzeit gibt es schon. Bringen Sie sie an Ihre Wände.

Eine Demo dauert eine halbe Stunde und zeigt signage42 live, von der Saaltür bis zur Pausenmeldung. Bringen Sie die Fragen Ihres Hauses mit.

Ein Foyer am Abend: Kronleuchter, geöffnete Saaltüren und ein Panel, das die morgige Vorstellung ankündigt.