So funktioniert es
Einmal eingerichtet, läuft die ganze Spielzeit durch.
Sieben Schritte vom Spielplan bis zum Bildschirm, und nur der erste und der letzte sind kulturspezifisch. Sind sie einmal eingerichtet, fasst sie niemand mehr an: Der Spielplan ändert sich, die Bildschirme folgen.
Schritt für Schritt
In sieben Schritten vom Spielplan auf den Bildschirm

- 01
Spielplan
Ihre Spielplanquelle, regelmäßig und auf Zuruf abgefragt. Ein Haussystem mit eigenem Export bekommt einen passenden Adapter.
- 02
Spielstätte
Jede Bühne kommt als Spielstätte an, so wie der Spielplan sie nennt: „Großer Saal“, „Kammerspiele“, „Studio“.
- 03
Bildschirm
Bildschirme werden den Spielstätten zugeordnet, die sie bedienen. Erst diese Zuordnung lässt ein Layout auf diese Bühne auflösen. Ein Bildschirm ohne Zuordnung bleibt bewusst leer.
- 04
Layout
Zonen im Raster: Vorstellungsdetail, rollende Woche, Sponsorenleiste, Medien, Laufband, Uhr, Web-Ansicht. Fertige Vorlagen decken fast jede Anforderung ab.
- 05
Playlist
Was läuft, in welcher Reihenfolge, wie lange. Mit Schnitt, Blende oder Überblendung, und Playlists, die andere Playlists enthalten.
- 06
Zeitplan
Wann und wo: ein Bildschirm oder eine ganze Gruppe, dauerhaft, einmalig oder wiederkehrend. In klarer Sprache zusammengeklickt.
- 07
Am Bildschirm
Der Player holt sich seinen Ablaufplan, legt alles Nötige lokal ab und spielt ihn, auch durch einen Netzausfall hindurch.
